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Vornamen – Die Bedeutung von Vornamen auf Woxikon, deutsche wörterbuch bedeutung.

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Eigennamen im Allgemeinen haben immer eine Identifizierungsfunktion, so auch der Vorname. Er ist der Teil des Namens einer Person, der diese innerhalb der Familien beziehungsweise einer Gruppe identifiziert. Charakteristisch für Vornamen ist, dass sie nach der Geburt von den Eltern, bzw. vom Vormund, vergeben werden. Dabei gibt es jedoch bestimmte Regeln und Gesetze, die bei der Vergabe eingehalten werden müssen. Ein weiteres Merkmal, welches Vornamen so interessant macht, ist die Bedeutung, die jeder Vorname hat.

Die Vornamen, die heutzutage in Deutschland vergeben werden, kann man grob in fünf Kategorien unterteilen: Vornamen germanischer/altdeutscher Herkunft, Vornamen hebräischer Herkunft, Vornamen griechisch-lateinischer Herkunft, Vornamen, die aus neuzeitlichen Entwicklungen hervorgegangen sind und Vornamen fremdsprachiger Herkunft.

Bei der Vergabe eines Vornamens kann es verschiedene Motivationen geben:

  • Hinweis auf ein charakteristisches Merkmal: z. B. Lukas für einen Jungen, der bei Tagesanbruch geboren wurde.
  • Segnung und Wünsche für das Leben des Kindes: z. B. Blanka, als Symbol der Schönheit oder Kostja als Symbol der Standhaftigkeit.
  • Hinweis auf die Abstammung/Tradition: Benennung nach Vorfahren, nach dem Taufpaten, Heiligen oder biblischen Figuren. Diese Motivation findet man heute eher selten bei der Namensvergabe.
  • Wahl aufgrund euphonischer Merkmale (Wohlklang): Namen mit den Initialen M und L werden als wohlklingend empfunden, z. B. Mia, Marie, Maximilian, Moritz sowie Lena, Leonie, Leon und Luka. Auch Vornamen mit hellen Vokalen wie a und i werden bevorzugt, z. B. Anna, Sophie, Johanna sowie Elias, Julian und David.
  • Individualität: Das Kind soll einen individuellen Namen bekommen, um sich von Gleichaltrigen abzuheben, z. B. Emelie-Extra, Prestige sowie Speedy oder Pumuckl.
  • Wahl aufgrund eines Idols, Vorbilds: Eltern wählen die Vornamen von beliebten Musikern, Sportlern oder Schauspielern.
  • Erfahrung mit anderen Namensträgern – positiv oder negativ: Hat man schlechte Erfahrungen mit einer Person gemacht, die z. B. Hanna heißt, wird man diesen Namen eher nicht für seine Tochter wählen.
  • Erfahrungen mit dem eigenen Namen.

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Anleihe

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Anleihen sind Forderungspapiere, durch die ein Kredit am Kapitalmarkt aufgenommen wird. Im Unterschied zu Privatkrediten werden Anleihen öffentlich und nur von juristischen Personen begeben. Sie unterscheiden sich durch abweichende Konditionen wie verschieden lange Laufzeiten, Emissionswährungen und Verzinsungen. Letztere kann entweder fest, variabel oder strukturiert (abhängig von bestimmten Ereignissen) sein. Ihr Kurs wird in Prozent des Nominalwertes angegeben.

Schuldverschreibung, Obligation, Bond. 1. Begriff: Als Anleihen werden Effekten (Wertpapiere) bezeichnet, die Gläubigerrechte, insbesondere das Recht auf Verzinsung und das Recht auf Tilgung, verbriefen. Die Begebung erfolgt i.d.R. zur langfristigen Fremdkapitalaufnahme in größerem Umfang am in- und ausländischen Kapitalmarkt.

2. Ausstattung: a) Verzinsung: Anleihen sind i.d.R. festverzinslich, daneben gibt es auch Anleiheformen mit Zinsanpassungen, d.h. mit variabler Verzinsung (Floating Rate Note). Zinszahlungen erfolgen i.d.R. jährlich. Durch Konvertierung können über dem Marktzins verzinste Anleihen in niedriger verzinsliche umgewandelt werden. Wesentlich für den Platzierungserfolg einer Anleihe ist nicht die Nominal-, sondern die Effektivverzinsung.
b) Laufzeit und Tilgung: Die Laufzeit beträgt fünf bis dreißig Jahre, in Hochzinsperioden auch darunter. Die Schuldner behalten sich i.d.R. das Recht auf Kündigung vor (meist nach Ablauf einer Sperrfrist). Bei Tilgungsanleihen erfolgt entweder die Gesamtrückzahlung am Ende der Laufzeit oder eine Rückzahlung in Teilabschnitten für einzelne Anleiheserien nach festem Plan oder durch Auslosung. Die Tilgung kann auch durch freihändigen Rückkauf durch den Emittenten erfolgen. Die strukturierte Anleihe hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Strukturierte Anleihen sind verzinsliche Wertpapiere, die sich durch individuelle Gestaltungsmerkmale auszeichnen, welche die Rückzahlung oder auch die Zinszahlung der Anleihen beeinflussen.
c) Emissions- und Rückzahlungskurs: Anleihen können zu pari (= 100%), aber auch mit einem Abschlag (Disagio ) oder einem Aufschlag (Agio) emittiert werden. Die Rückzahlung erfolgt i.d.R. zum Nennwert, selten über pari.
d) Stückelung: Die kleinste Stückelung liegt bei 0,01 Euro. Effektive Stücke sind üblicherweise mit Zinsscheinen und Erneuerungsschein ausgestattet. Heute werden fast nur noch Sammelurkunden ausgestellt und effektive Stücke nicht mehr ausgeliefert.

3. Emission: Die Emissionen erfolgen üblicherweise in einem der drei gängigen Verfahren: das Festpreisverfahren (Vorgabe eines festen Preises für das Wertpapier), das Bookbuilding-Verfahren (Angabe von Preisspannen in einer vorgegebenen Frist, zu denen Investoren zu kaufen bereit sind) und das Auktionsverfahren (Preis wird durch Gebote der Investoren bestimmt). Die Emission bei Bundesanleihen erfolgt i.d.R. über die Deutsche Bundesbank (Bietergruppe Bundesemission) im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH (s. Deutsche Finanzagentur ).

4. Arten: a) Anleihen der öffentlichen Hand: Bund, Länder, Kommunen sowie Sondervermögen des Bundes geben zur Haushaltsfinanzierung Anleihen aus. Staatsanleihen sind fast immer festverzinsliche Inhaberschuldverschreibungen. Typische Arten sind Bundesobligationen. Bundesanleihen. Bundesschatzanweisungen (Schatzanweisungen ) sowie inflationsindexierte Bundeswertpapiere in Form von Anleihen oder Obligationen.
b) Schuldverschreibungen der Kreditinstitute: Dazu gehören Pfandbriefe und öffentliche Pfandbriefe (Kommunalobligationen ), die bes. besichert sind; Schuldverschreibungen von Kreditinstituten mit Sonderaufgaben (z.B. Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ) sowie sonstige Bankschuldverschreibungen.
c) Anleihen der gewerblichen Wirtschaft: Unternehmensanleihen (Industrieobligationen), Gewinnschuldverschreibungen, Wandelschuldverschreibungen, Optionsanleihen, Schuldscheindarlehen.
d) Internationale Anleihen: Der internationale Kapitalmarkt ist durch eine Vielzahl von innovativen Anleihetypen gekennzeichnet: Zerobond (Null-Coupon-Anleihe), Floating Rate Note (FRN). Eurobond. Doppelwährungsanleihe. Auslandsanleihe. Junk Bond .

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I. Begriff Umfassendes methodisch-quantitatives Instrumentarium zur Charakterisierung und Auswertung empirischer Befunde bei gleichartigen Einheiten („Massenphänomenen”) mit universellen Einsatzmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und allen Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften einschließlich Medizin und Technik, in denen mit Zahlen oder Bewertungen gearbeitet wird.. mehr

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